Daten verbinden
KIS/HIS, RIS, PACS, OIS, TPS und QA-Systeme über DICOM, RT-DICOM und HL7/FHIR zusammenführen.
Produkt
Cureator Foundation ist der semantische Data Layer für die Strahlentherapie. DICOM RT-Objekte, Bilddaten und klinische Informationen aus HL7/FHIR werden semantisch verknüpft und zu einer aktiven Erfahrungsbasis für Planung, Prüfung, kritische Fälle, Tumorboard, Forschung und ausgewählte KI-Anwendungen.
Technische Logik
Cureator Foundation verbindet bestehende Systeme als Layer on top. Der Wert entsteht, wenn DICOM RT, Bilddaten, HL7/FHIR, RDF/OWL, ROO, SPARQL und selbstberechnete Kennzahlen im klinischen Zusammenhang nutzbar werden.
Semantischer Data Layer
Die Software nutzt Semantic-Web-Technologien, um isolierte DICOM- und klinische Daten in Beziehungen zu setzen. So lassen sich komplexe Fallbeispiele, Benchmarks und Kohorten nicht nur speichern, sondern gezielt suchen und fachlich einordnen.
RDF-Triples und OWL-Strukturen verbinden Bilddaten, RT-Objekte und klinische Dokumentation. Die Radiation Oncology Ontology (ROO) ordnet Fachbegriffe und Beziehungen. SPARQL ermöglicht präzise Abfragen nach komplexen Fallbeispielen, Referenzfällen und Benchmarks; FAIR-Strukturen unterstützen Forschung und Wiederverwendbarkeit.
Klinischer Alltag
Cureator Foundation bringt relevante Informationen unabhängig von Hersteller oder System an einen Ort. Medizinphysik, Strahlentherapie und ärztliche Teams kommen schneller vom Suchen zum Prüfen, Vergleichen und Behandeln.
KIS/HIS, RIS, PACS, OIS, TPS und QA-Systeme über DICOM, RT-DICOM und HL7/FHIR zusammenführen.
RDF-Triples, OWL-Strukturen, Radiation Oncology Ontology und SPARQL machen aus isolierten Objekten einen abfragbaren Wissensgraphen.
Historische und neue Fälle, Pläne, Konturen, Dosisverteilungen, DVH, ROI-Volumen und RTOG CI schneller finden und vergleichen.
Eigene Therapiedaten selektieren und kuratieren, damit ausgewählte KI-Anwendungen site-spezifischen Kontext nutzen können.
Was Cureator ist
Cureator Foundation verarbeitet DICOM-Objekte aus der Strahlentherapie und verknüpft sie mit klinischen Daten aus HL7/FHIR. Die semantische Struktur aus RDF/OWL, ROO und SPARQL macht Fälle, Pläne, Konturen, Dosisdaten, Behandlungsdetails und Kennzahlen auffindbar, vergleichbar und für definierte Workflows nutzbar.
Das Team selektiert, welche Fälle und Daten einfließen. Cureator steigert Effizienz, erschließt lokale Behandlungserfahrung und macht sie im Alltag nutzbar.
Cureator ersetzt kein TPS, kein OIS, kein PACS und keine klinische Bewertung. Cureator ist keine KI-Blackbox und kein medizinischer Autopilot. Das Team prüft, interpretiert und gibt frei.
Relativer Effekt
Das Prozessmodell zeigt die relativen Hebel nach Behandlungsphase. Wichtig ist nicht eine abstrakte Kostenersparnis, sondern nutzbare Fachzeit für Planung, Prüfung, QA und Patientenbehandlung.
Relative Modellwerte aus der internen Prozessanalyse. Keine Euro-Beträge, keine Ergebnisgarantie; die tatsächlichen Effekte hängen von Site, Datenlage und Workflows ab.
Schneller von der Frage zum passenden Fall - mit Plan, Struktur, Dosis und Kennzahl.
Bessere Vorbereitung von Planung, Prüfung, Freigabe und Tumorboard auf Basis der eigenen Behandlungshistorie.
Relevante Behandlungsdetails teilen, ohne Kontext zu verlieren.
Interoperabilität ohne Systemablösung.
Mehr nutzbare Fachzeit und bessere Skalierung von Qualität, Forschung und Routine.