Daten verbinden
Zugängliche Bild-, Struktur-, Plan- und Dosisdaten sowie ausgewählte klinische Informationen über definierte DICOM- und FHIR-Schnittstellen verbinden.
Produkt
Cureator Foundation ist eine semantische Datenplattform, die radiotherapeutische Daten aus bestehenden klinischen Systemen verbindet und als durchsuchbares, vergleichbares und wiederverwendbares Behandlungswissen nutzbar macht.
Zugängliche Bild-, Struktur-, Plan- und Dosisdaten sowie ausgewählte klinische Informationen über definierte DICOM- und FHIR-Schnittstellen verbinden.
Ein semantisches Modell auf Basis von RDF, OWL, ROO und SPARQL bildet Beziehungen zwischen Patient, Bildgebung, Strukturen, Plänen, Dosis und klinischen Informationen ab.
Relevante Fälle finden, Bildgebung und RT-Objekte im Browser prüfen sowie Pläne, DVHs und dosimetrische Metriken vergleichen.
Ausgewählte Daten für Planprüfung, Qualitätssicherung, kontrollierte Freigabe, Forschung und externe KI-Workflows bereitstellen.
Was Cureator ist
Cureator Foundation verbindet zugängliche DICOM-RT- und ausgewählte klinische Daten aus bestehenden Systemen. Die semantische Schicht bildet Beziehungen zwischen Patient, Bildgebung, Strukturen, Plänen, Dosis und klinischen Informationen ab. So werden vollständige Fälle auffindbar, vergleichbar und für definierte Workflows nutzbar.
Die Einrichtung bestimmt, welche Daten angebunden und für welche Nutzer oder Workflows bereitgestellt werden. Cureator verkürzt die manuelle Fallrecherche und macht lokale Behandlungserfahrung im Arbeitsalltag zugänglich.
Cureator ersetzt weder TPS, OIS, PACS oder KIS/HIS noch die klinische Beurteilung. Das Produkt stellt Daten, Zusammenhänge, Visualisierungen und Metriken bereit. Fachliche Bewertung und Freigabe bleiben beim qualifizierten Personal.
Vergleichbare Fälle finden, den vollständigen Plankontext prüfen und Pläne, DVHs sowie dosimetrische Metriken vergleichen.
Sehen, wie ähnliche Fälle in der eigenen Einrichtung behandelt wurden, ohne dass Cureator eine Therapie empfiehlt.
Forschungskohorten aus verbundenen Strahlentherapiedaten aufbauen und ausgewählte Datensätze weiterverwenden.
Eine semantische Datenschicht ergänzen, ohne klinische Kernsysteme zu ersetzen.
Das radiotherapeutische Wissen der Einrichtung zugänglich und nutzbar halten.